The Moonshine Boppers

The Moons­hi­ne Boppers

Die in der Auricher Markt­hal­le einst tra­di­ti­ons­rei­che Live-Musik am Don­ners­tag wird durch die Initia­ti­ve von Sascha Hell­wig nach fast 15 Jah­ren in der Bras­se­rie wie­der­be­lebt. Den Auf­takt die­ser Ver­an­stal­tungs­rei­he mach­ten die Moons­hi­ne Bop­pers, die mit ihrem Rock ’n’ Roll der 50er Jah­re ein gene­ra­tio­nen­über­grei­fen­des Publi­kum begeis­ter­ten. Das neue Kon­zept sieht vor, an jedem ers­ten Don­ners­tag im Monat ver­schie­de­nen regio­na­len Bands eine Büh­ne in der Bras­se­rie zu bie­ten. Beson­ders her­vor­ge­ho­ben wird dabei der ver­bin­den­de Cha­rak­ter der Musik, der sowohl jun­ge als auch älte­re Men­schen zum gemein­sa­men Fei­ern bringt. Da der Ein­tritt kos­ten­los bleibt, knüpft das Pro­jekt an erfolg­rei­che Zei­ten an und schließt eine kul­tu­rel­le Lücke in der Stadt. Damit soll Aurich wie­der zu einem leben­di­gen Treff­punkt für Musik­lieb­ha­ber wer­den, die hand­ge­mach­te Klän­ge in gesel­li­ger Atmo­sphä­re schätzen.

Kinderfest in Aurichs Innenstadt

Kin­der­fest in Aurichs Innenstadt

Das Video von AURICH.TV berich­tet über das tra­di­tio­nel­le Kin­der­fest in Aurich, wel­ches jähr­lich am ers­ten Don­ners­tag im Sep­tem­ber die gesam­te Innen­stadt in eine gro­ße Spiel­wie­se ver­wan­delt. Orga­ni­siert vom kauf­män­ni­schen Ver­ein und dem Stadt­mar­ke­ting, bot die Ver­an­stal­tung viel­fäl­ti­ge Attrak­tio­nen wie Dart-Fußball, Klet­ter­sta­tio­nen und einen spe­zi­el­len Feuerwehr-Parcours. Trotz wech­sel­haf­ter Wet­ter­be­din­gun­gen mit Wind und gele­gent­li­chen Regen­trop­fen herrsch­te am Nach­mit­tag ein reger Andrang von Fami­li­en. Erfolg­rei­che Teil­neh­mer am Fahr­par­cours wur­den sogar mit einem sym­bo­li­schen Füh­rer­schein belohnt, was den spie­le­ri­schen Cha­rak­ter des Fes­tes unter­strich. Die loka­le Bericht­erstat­tung hebt her­vor, dass die Umge­stal­tung der Stadt zum Spiel­platz eine der erfolg­reichs­ten Initia­ti­ven der ansäs­si­gen Geschäfts­leu­te dar­stellt. Damit fes­tigt das Ereig­nis sei­nen Sta­tus als fes­ter Bestand­teil des regio­na­len Ver­an­stal­tungs­ka­len­ders direkt im Anschluss an das Stadtfest.

Wanderkino in Aurich

Wan­der­ki­no in Aurich

Das Wan­der­ki­no ist ein mobi­les Open-Air-Projekt des Musi­kers Tobi­as Rank, das mit einem his­to­ri­schen Feuerwehr-Oldtimer von 1969 durch die Welt reist. In Städ­ten wie Aurich wer­den klas­si­sche Stumm­fil­me von Legen­den wie Char­lie Chap­lin gezeigt, wäh­rend die Künst­ler die Hand­lung live und impro­vi­siert musi­ka­lisch beglei­ten. Trotz tech­ni­scher Her­aus­for­de­run­gen, wie der feh­len­den Ser­vo­len­kung und der schwie­ri­gen Ersatz­teil­su­che, bewäl­tigt das Team wei­te Stre­cken bis nach Asi­en oder Süd­eu­ro­pa. Die Vor­füh­run­gen leben von der spon­ta­nen Inter­ak­ti­on zwi­schen der Lein­wand, den Musi­kern und den unmit­tel­ba­ren Reak­tio­nen des Publi­kums. Die­ses beson­de­re Kul­tur­er­leb­nis ver­wan­delt öffent­li­che Plät­ze in tem­po­rä­re Kino­sä­le und ver­bin­det Nost­al­gie mit hand­ge­mach­ter Kunst.

Parkplatzwucher und fragwürdiger Preis für Ratsfrau

Park­platz­wu­cher und frag­wür­di­ger Preis für Ratsfrau

In die­sem Bei­trag von Aurich TV kri­ti­siert der Mode­ra­tor scharf die man­gel­haf­te Orga­ni­sa­ti­on und Ver­mark­tung des Auricher Stadt­fests durch das Stadt­mar­ke­ting. Ein wei­te­rer Kri­tik­punkt betrifft den Vor­gar­ten­wett­be­werb der Stadt, bei dem der ers­te Preis an eine loka­le Rats­frau ging, was als poli­tisch unsen­si­bel und skan­da­lös bewer­tet wird. Zudem wird vor hohen Buß­gel­dern auf Super­markt­park­plät­zen gewarnt, die durch eine pri­va­te Über­wa­chungs­fir­ma rigo­ros ein­ge­for­dert wer­den. Abge­run­det wird die Sen­dung durch einen Auf­ruf zur Mit­hil­fe, bei dem Frei­wil­li­ge mit­tels Metall­de­tek­to­ren nach einem Pro­jek­til suchen sol­len, das ein Pferd töd­lich ver­letz­te. Ins­ge­samt zeich­net das Video ein Bild von erheb­li­chen Unstim­mig­kei­ten zwi­schen Bür­ger­schaft, Ver­wal­tung und loka­ler Poli­tik in Aurich.

Entschuldigung vom Auricher Bürgermeister

Ent­schul­di­gung vom Bürgermeister

Aurichs Bür­ger­meis­ter Horst Fed­der­mann hat am Diens­tag (18.08) eine offi­zi­el­le Ent­schul­di­gung gegen­über der Schau­stel­ler­bran­che ver­öf­fent­licht. Zuvor hat­te der Rat­haus­chef mit einer her­ab­las­sen­den Äuße­rung über die angeb­li­che Jammer-Mentalität der Markt­be­schi­cker wäh­rend des Stadt­fes­tes für mas­si­ven Unmut gesorgt. Infol­ge eines hef­ti­gen media­len Shit­s­torms und öffent­li­cher Kri­tik ruder­te der Poli­ti­ker nun zurück und bat um Ver­zei­hung für sei­ne miss­ver­ständ­li­che Wort­wahl. Er beton­te dabei die lang­jäh­ri­ge Zusam­men­ar­beit und drück­te sei­nen Wunsch nach einer Ver­söh­nung mit den Betrof­fe­nen aus. Der Bei­trag wer­tet die­ses Ein­len­ken als direk­tes Resul­tat des öffent­li­chen Drucks auf die Stadt­ver­wal­tung. Abschlie­ßend äußert der Spre­cher die Hoff­nung, dass die Schau­stel­ler die­se Ges­te anneh­men, um den Kon­flikt beizulegen.