Der Auricher Heidemarkt hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2003 zu einem festen und äußerst beliebten Großereignis in der Region entwickelt. Jedes Jahr verwandelt das Event den Marktplatz in ein farbenprächtiges Blumenmeer, auf dem lokale Gärtnereien eine große Vielfalt an herbstlichen Pflanzen und Dekorationen präsentieren. Neben dem floristischen Angebot bereichern auch regionale Aussteller, wie etwa handwerklich arbeitende Obstmanufakturen, das bunte Markttreiben. Musikalische Darbietungen und kulinarische Angebote sorgen zudem für eine einladende Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch auswärtige Besucher begeistert. Dank des engagierten Einsatzes des kaufmännischen Vereins ist dieses Fest längst viel mehr als ein reiner Pflanzenmarkt geworden.
Sitting Bulls Band
Bei Sascha Hellwig im Oktober zu Gast: die Sitting-Bulls-Band. Mit ihrem Country- und Westernsound erstmals Aurich. Seit einem Jahr gibt es diese Band. Mit dabei Ramona aus dem Auricher Cafe Tresor am Marktplatz. Sie war wohl der Star des Abends und die Band war auch mit dabei.
Das Video von Aurich TV aus der Reihe „Jürgens Musikszene“ dokumentiert den ersten Live-Auftritt der Country- und Western-Formation „Sitting Bulls Band“ in der Brasserie von Sascha Hellwig (0:10). Neben musikalischen Einblicken wie dem Stück „Mama Tried“ und Interviews mit den Bandmitgliedern beleuchtet der Beitrag Besonderheiten wie den Einsatz einer iPad-App als Schlagzeugersatz und die seltene Pedal-Steel-Gitarre (2:44). Sie können das Video direkt bei YouTube ansehen.
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Brand am Auricher Georgswall
Polizeieinsatz wg. Messerbedrohung am ZOB Aurich
AURICH.TV berichtet über verschiedene lokale Ereignisse in der Stadt Aurich. Im Mittelpunkt steht ein großer Polizeieinsatz am zentralen Omnibusbahnhof, der durch eine psychisch auffällige Person mit einem Fleischmesser ausgelöst wurde. Die Einsatzkräfte brachten den Angreifer mithilfe von Pfefferspray zu Fall, nahmen ihn in Gewahrsam und wiesen ihn in eine psychiatrische Einrichtung ein. Der Moderator nutzt diesen Vorfall, um die aktuellen Sicherheitsbedingungen in dem als „Clean Zone“ deklarierten Bereich sowie die rechtlichen Handlungsspielräume der deutschen Polizei zu kritisieren. Zudem werden am Rande Themen wie lokale Feierlichkeiten im Dirndl und ein neues Verkehrskonzept der Stadt angesprochen.








