Einlauf für die Kämmerin

Aurich: Ein­lauf für die Kämmerin

In die­sem Bei­trag von Aurich TV kri­ti­siert der Spre­cher scharf die aktu­el­le Stadt­ver­wal­tung und Wirt­schafts­för­de­rung in Aurich. Zunächst the­ma­ti­siert er die Schlie­ßung eines Juwe­lier­ge­schäfts infol­ge von Über­fäl­len und Per­so­nal­man­gel sowie die lang­sa­me Sanie­rung des Hafen­be­ckens. Der Kern der Kri­tik rich­tet sich jedoch gegen die Stadt­käm­me­rin Frau Lorenz, der Inkom­pe­tenz bei der Orga­ni­sa­ti­on von Ver­an­stal­tun­gen wie dem Stadt­fest und dem Maibaum-Aufstellen vor­ge­wor­fen wird. Zudem ver­ur­teilt der Bei­trag den respekt­lo­sen Umgang mit ehe­ma­li­gen Mit­ar­bei­tern, denen Feh­ler der Füh­rung ange­las­tet wür­den. Der Spre­cher for­dert ein Ein­grei­fen der Poli­tik, um die wirt­schafts­schä­di­gen­de Arbeits­wei­se im Rat­haus zu been­den. Abschlie­ßend betont er die Rol­le von Aurich TV als unab­hän­gi­ges Kon­troll­organ, das sich nicht mund­tot machen lässt.

75 Jahre Kreisschützenbund

75 Jah­re Auricher Kreisschützenbund

Der Bericht the­ma­ti­siert das 75-jährige Bestehen des Kreis­schüt­zen­bun­des Aurich, wel­ches am 28. Febru­ar mit einem fest­li­chen Akt gewür­digt wur­de. Von beschei­de­nen Anfän­gen im Jahr 1951 hat sich der Ver­band zur mit­glie­der­stärks­ten Ver­ei­ni­gung inner­halb Ost­fries­lands ent­wi­ckelt und zählt heu­te 22 Ver­ei­ne. In den Anspra­chen wur­de die gesell­schaft­li­che Bedeu­tung des Schüt­zen­we­sens her­vor­ge­ho­ben, das durch Gemein­schaft und Tra­di­ti­on einen wich­ti­gen Gegen­pol zu moder­nen Kri­sen­zei­ten bil­det. Der moder­ne Schieß­sport wird heu­te als anspruchs­vol­les Men­tal­trai­ning ver­stan­den, das höchs­te Prä­zi­si­on sowie tech­ni­sche Aus­stat­tung erfor­dert und sich deut­lich von his­to­ri­schen Ursprün­gen unter­schei­det. Um die Zukunft des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes zu sichern, set­zen die Ver­ei­ne auf digi­ta­le Öffent­lich­keits­ar­beit und luden Inter­es­sier­te zu einem Tag der offe­nen Schieß­stän­de ein. Die Fei­er­lich­kei­ten ver­ban­den dabei erfolg­reich den Rück­blick auf die demo­kra­ti­sche Geschich­te der Bewe­gung mit zeit­ge­mä­ßer Gesel­lig­keit.